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Club = Club?

 

Unattraktive und zumeist ältere Menschen, dem Proletarier ähnlich vorhandenes Bildungsniveau, mangelnde Hygiene und unzureichendes Gesundheitsbewusstsein - sind das Paradebeispiel und die Klischeeerfüllung des typischen Swingerclubs.

Billige Einrichtungen, Kuriositäten und Geschmacklosigkeiten, LowBudget-Verpflegung und abgestandene Getränke ergänzen dieses Bild. Betreiber sind oftmals ungebildet, ein Abbild ihres desaströsen Unternehmens, leben über ihre Verhältnisse und verfügen über einen nicht über 100 Worte hinaus gehenden Wortschatz.

So - sieht nach Ansicht der landläufig bestehenden Meinung unserer Gesellschaft ein Swingerclub von innen aus. Gerne würden wir jene, die diese Meinung öffentlich vertreten und die ohne tiefergehende Kenntnis sprechen, eines Besseren belehren.

 

theSwinger Platzhalter

Wurde dieses generelle Bild einst von den Medien aus Gründen einer rigorosen Umsatzsteigerung durch Schlagzeile geprägt, sind es heute erneut erneut die Medien, welche sich nun vorsichtig gegen das noch vorhandenen Negativimage lehnen und das Swingen, den Dreier und einiges weitere eigens zu Werbezwecken einsetzen:

Das Swingen wird nicht nur gesellschaftsfähig - Swinger sind die Gesellschaft!
Natürlich mag es den einen oder anderen Club geben, auf welchen diese fatalen Beschreibungen zutreffen. Aber seien wir ehrlich -  verhält es sich hier nicht ebenso wie in allen anderen Bereichen unseres alltäglichen Lebens auch?

Stellt Euch vor, Medien würden sich bundesweit zwei, drei namentlich nicht benannte Restaurantkaschemmen heraussuchen und wieder und wieder global  die Unhaltbarkeit des „Restaurants“ erklären. Wer würde noch das Restaurant um die Ecke aufsuchen wenn „klar ist“, wie generalisiert widerwärtig es in der Küche vorgeht?


Der Vorteil - das Restaurant kennen wir alle, schon lange bevor wir das erste Mal in unserem Leben mit dem Begriff Swinger in Berührung kommen. Swinger hingegen waren bis vor wenigen Jahren „Neuland“ für die Gesellschaft. Alles was neu ist - lässt sich im Sinne der Umsatzsteigerung vermarkten. Wie und in welche Richtung, bleibt dabei den Medien überlassen.

Somit kommen wir zum wesentlichen: Sind alle Swingerclubs gleich?

Nein, sind sie nicht.

Von LowBudget bis HighClass, von Jung bis Alt, von 100m² bis zu mehrere tausend Quadratmeter groß, ohne Sauna oder bis zur ausgefeilten Wellnesslandschaft, reduziertes Buffet bis Gourmetdinner und Premiumgetränke, Champagner und edelste Spirituosen: die bundesweite Vielfalt ist - de facto - vorhanden und wartet darauf, von Euch entdeckt zu werden!
 
Vorbildliche Betreiber begrüßen Euch als Gastgeber in bezaubernder Atmosphäre und und bescheren Euch Abende, die Ihr Euch in Euren kühnsten Träumen nicht habt vorstellen können. Sie legen größten Wert auf Takt, Respekt, Anstand und Etikette unter ihren Gästen.

Oftmals findet Ihr auch bereits auf deren Website umfängliche Informationen zu Verhaltensregeln, Erstbesuchen und Erklärungen, die Euch eine erste Scheu und Bedenken nehmen.

Viele Betreiber bieten Euch einen Rundgang durch den Club an, gleich ob mit ihnen gemeinsam zu einem Clubabend oder einfach außerhalb der Geschäftszeit, sofern Ihr auch nur rein zufällig dort vorbei kommt. Einige Betreiber würden Euch den Eintrittspreis erstatten, würdet Ihr nach kurzer Zeit erkennen, dass Ihr Euch unwohl fühlt und wieder gehen möchtet.

In der Addition können wir erklären, dass es nur wenige vergleichbare Unternehmen in anderen Bereich gibt, die oftmals so kulant, mitdenkend und freundlich auf den Endverbraucher eingehen, Bezug nehmen und unterstützen. Fühlt Euch mit dem Gedanken somit sehr wohl, Eurem ersten Clubbesuch entgegen zu sehen.

 

Scheut Euch nicht auch einmal ein paar Kilometer zu fahren, um zu dem Club Eurer Wahl zu gelangen. Ist der Weg zu weit für einen Abend, baut ein langes Wochenende daraus oder wenigstens eine Übernachtung.

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Anmerkung: In den wenigsten Fällen wird Euer Traumclub direkt vor Eurer Haustür die Pforten öffnen. Somit ist Bequemlichkeit nicht sehr förderlich und das Argument des „man kann im Fall des Nichtgefallens nach Hause fahren“ kontraproduktiv.

Denn, Ihr solltet durchaus in der Lage sein auch in der Zweisamkeit, in der Atmosphäre eines netten Hotels und ohne Ablenkung des alltäglichen zuhause, dort wunderbare Momente zu erleben.

Tipps , worauf Ihr bei einem Erstbesuch achten solltet, erhaltet Ihr jederzeit gerne von uns. Hierzu schreibt uns bitte mit dem Stichwort „Erster Clubbesuch“ in der Betreffzeile einfach eine Mail mit Eurer Frage.

Wer sich noch nicht sicher ist, ob zunächst der Swingerclub oder ein privater Abend - hier geht es weiter.
Club oder Privatabend?

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